Rasiercreme – Wozu dient sie bei der Rasur?

Die meisten Rasiercremes sind prinzipiell gut zum Rasieren geeignet. Grund hierfür ist der Schaum der Rasiercreme, welcher die Haut beim Rasieren durch seine cremige Konsistenz schont.

Wichtig ist vor allem, dass sich mit der Rasiercreme ein dichter und guter Schaum erzeugen lässt, damit die Barthaare entsprechend aufquellen und somit mit den Klingen gut entfernt werden können. Dafür brauchst du die richtige Technik beim Schaumaufschlagen.

Die meisten Rasiercremes sind prinzipiell gut zum Rasieren geeignet. Grund hierfür ist der Schaum der Rasiercreme, welcher die Haut beim Rasieren durch seine cremige Konsistenz schont.

Wichtig ist vor allem, dass sich mit der Rasiercreme ein dichter und guter Schaum erzeugen lässt, damit die Barthaare entsprechend aufquellen und somit mit den Klingen gut entfernt werden können. Dafür brauchst du die richtige Technik beim Schaumaufschlagen.

Die richtige Creme für die vier Hauttypen

Obwohl die meisten Rasiercremes gut sind, gibt es dennoch Unterschiede, denn nicht jeder Hauttyp ist gleich.

Um sich in diesem Bereich Klarheit zu verschaffen, muss der Nutzer die Produkthinweise sorgfältig lesen.

Die Hauttypen unterscheiden sich in:

  1. Unreine Haut
  2. Trockene Haut
  3. Normale Haut
  4. Sensible Haut

Unreine Gesichtshaut

Männer, die zu einer unreinen Haut neigen, nehmen besser eine Rasiercreme, welche die Haut beruhigt:
Empfehlenswerte Inhaltsstoffe sind unter anderem:

  • Lavendel
  • Jojobaöl
Unterschied-Rasiercreme_Rasierseife

Die Schaumqualität unterscheidet sich je nach verwendetem Produkt. Optimalen Schaum bekommt man nur mit Rasierseife, die ausreichend lange mit der richtigen Menge Wasser aufgeschlagen wird.

Solche Inhaltsstoffe wirken vorbeugend gegen Hautunreinheiten und Rötungen.

Trockene Gesichtshaut

Für eine trockene Haut empfiehlt sich eine Rasiercreme mit Feuchtigkeit spendenden Inhaltsstoffen, die die Haut pflegt und Hautreizungen vorbeugt

  • Aloe Vera
  • Honig

Diese Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass die Haut nicht austrocknet und eventuelle Reizungen schnell wieder verschwinden.

Normale Gesichtshaut

Bei einer normalen Haut kommt es hauptsächlich auf den persönlichen Geschmack des Anwenders an. Kühlende Inhaltsstoffe wie Eukalyptus oder Minze sind Geschmacksache.

In der Regel bestehen die Rasiercremes aus hochwertigen Pflanzenölen, der keine Haut widerstehen kann, wenn es um die Pflege geht.

Sensible Gesichtshaut

Bei einer eher sensiblen Haut sollte der Nutzer ein Produkt wählen, dass der Haut nicht schadet und sie zu sehr belastet.

Besser sind hier Rasiercremes die weitergehend auf Duft- und Konservierungsmittel verzichten. Meist sind es diese Inhaltsstoffe, welche für Allergien und Hautirritationen verantwortlich sind.

Gut eignen sich hier:

  • Ringelblume
  • Kamille

Hierbei handelt es sich um Inhaltsstoffe, die für eine sensible Männerhaut gut geeignet sind.

Warum wird überhaupt Rasiercreme benötigt?

Das Wort Rasur stammt aus dem Lateinischen „rasura“, was so viel wie Kratzen oder Schaben bedeutet. Tatsächlich wurden vor Tausenden von Jahren die Barthaare abgeschabt oder abgekratzt.

Das ganze Programm mit gefährlichen Natur-Werkzeugen.

Heute werden die Haare mit einem messerscharfen Rasiermesser rasiert oder mit Rasierklingen, was auch nicht ungefährlicher ist als früher, da die Messer enorm scharf sind.

Um hier die Verletzungsgefahr zu minimieren, wird von der Rasiercreme der Schaum auf den Bart aufgetragen. Die Barthaare werden weicher, quellen auf und der Schaum bildet gleichzeitig einen Schaumteppich, auf dem der Rasierer reibungslos gleitet. Dadurch wird das Risiko für Rasurbrand oder gar Schnittverletzungen stark reduziert.

Ohne Rasiercreme würde die Bartrasur der Haut nicht guttun. Die Gefahr mit dem Rasiermesser oder den Rasierklingen abzurutschen wäre größer und somit auch gefährlicher.

Durch den weißen Schaum weißt du immer, an welcher Stelle du schon mit Messer oder Hobel drüber bist. Damit vergisst du ganz automatisch keine Haare im Gesicht.

Außerdem hat Rasiercreme einen hautpflegenden Effekt, da sie das Gesicht nach der Rasur beruhigt und entspannt.

Wo liegen die Vorteile von Rasiercreme gegenüber Dosenschaum und Gel?

Viele Produkte versprechen eine optimale Rasur. Doch zu welchem Mittel sollte der Nutzer tendieren? Ein fertiger Rasierschaum, Rasiergel oder lieber Rasieröl? Die Frage ist, was soll rasiert werden: nur Trimmen der Konturen oder Kahlschlag?

Rasiercreme

Ein zeitsparender Artikel. Die Rasiercreme kann sofort auf die leicht angefeuchtete Bartfläche aufgetragen werden. Bei dieser Anwendung muss nicht zwangsläufig noch ein Rasierpinsel benutzt werden. Zu empfehlen ist es aber trotzdem.

Rasiercreme ca. drei Minuten einwirken lassen, um die Barthaare aufzuweichen. Mit einem dünnen Gleitfilm bereitet die Creme die Haut auf die Rasur vor. So lässt sich der Bart nicht nur leichter rasieren, die Creme schützt auch vor Verletzungen.

An die feine Konsistenz cremiger Rasierseife kommt die Rasiercreme nicht heran. Dennoch ist sie ein guter Kompromiss.

Vorteil: Erfordert wenig Zeit, kann auch ohne Pinsel aufgetragen werden.

Nachteil: Nicht so fein wie Schaum oder Rasierseife.

Dosenschaum

Für gewöhnlich kommt der Rasierschaum schon fertig aus der Pumpflasche oder der Sprühdose. Der Vorteil liegt darin, dass er nicht erst aufgeschlagen werden muss, sondern sofort angewendet werden kann. Im Prinzip ist Dosenschaum die weit verbreitete Variante für eine Nassrasur.

Dennoch besteht ein Unterschied zur Rasierseife. Der Rasierschaum verliert schnell die Schäumung und fällt dann in sich zusammen. Am Ende bleibt ein dünner Film.

Immerhin: Laut einer Kundenbefragung bewerten sieben von acht Männern den Dosenschaum mit „gut“ und in Deutschland gilt Dosenschaum als das beliebteste Rasiermittel überhaupt.

Vorteil: Einfaches und schnelles Handling.

Nachteil: Luftiger und leichter Schaum der schnell nach dem Auftragen verschwindet.

Rasierseife

Bester Rasierschaum für die Barthaare, verleiht der Haut eine weiche Konsistenz, damit die Klingen besser greifen können. Einfach etwas Rasierseife mit dem Pinsel entnehmen (kreisende Bewegungen) und in einem Schälchen mit etwas Wasser aufschäumen. Mindestens 1 Minute Aufschäumen für eine optimale Konsistenz des Schaums.

Die beste Erleichterung für die Rasur mit einem glatten Ergebnis. Gleichzeitig öffnen sich die Poren und die Klingen können die Barthaare dicht an der Wurzel entfernen.

Vorteil: Fein cremige und sehr gute kompakte Schaumentwicklung – trägt lange auf der Gesichtshaut auf – sorgt für ein glattes und sauberes Rasierergebnis.

Nachteil: Braucht wegen der Vorbereitung etwas Zeit und erfordert zusätzliche Utensilien wie Rasierpinsel und Rasierschale.

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Die richtige Creme für die vier Hauttypen

Obwohl die meisten Rasiercremes gut sind, gibt es dennoch Unterschiede, denn nicht jeder Hauttyp ist gleich.

Um sich in diesem Bereich Klarheit zu verschaffen, muss der Nutzer die Produkthinweise sorgfältig lesen.

Die Hauttypen unterscheiden sich in:

  1. Unreine Haut
  2. Trockene Haut
  3. Normale Haut
  4. Sensible Haut

Unreine Gesichtshaut

Männer, die zu einer unreinen Haut neigen, nehmen besser eine Rasiercreme, welche die Haut beruhigt:
Empfehlenswerte Inhaltsstoffe sind unter anderem:

  • Lavendel
  • Jojobaöl
Unterschied-Rasiercreme_Rasierseife

Die Schaumqualität unterscheidet sich je nach verwendetem Produkt. Optimalen Schaum bekommt man nur mit Rasierseife, die ausreichend lange mit der richtigen Menge Wasser aufgeschlagen wird.

Solche Inhaltsstoffe wirken vorbeugend gegen Hautunreinheiten und Rötungen.

Trockene Gesichtshaut

Für eine trockene Haut empfiehlt sich eine Rasiercreme mit Feuchtigkeit spendenden Inhaltsstoffen, die die Haut pflegt und Hautreizungen vorbeugt

  • Aloe Vera
  • Honig

Diese Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass die Haut nicht austrocknet und eventuelle Reizungen schnell wieder verschwinden.

Normale Gesichtshaut

Bei einer normalen Haut kommt es hauptsächlich auf den persönlichen Geschmack des Anwenders an. Kühlende Inhaltsstoffe wie Eukalyptus oder Minze sind Geschmacksache.

In der Regel bestehen die Rasiercremes aus hochwertigen Pflanzenölen, der keine Haut widerstehen kann, wenn es um die Pflege geht.

Sensible Gesichtshaut

Bei einer eher sensiblen Haut sollte der Nutzer ein Produkt wählen, dass der Haut nicht schadet und sie zu sehr belastet.

Besser sind hier Rasiercremes die weitergehend auf Duft- und Konservierungsmittel verzichten. Meist sind es diese Inhaltsstoffe, welche für Allergien und Hautirritationen verantwortlich sind.

Gut eignen sich hier:

  • Ringelblume
  • Kamille

Hierbei handelt es sich um Inhaltsstoffe, die für eine sensible Männerhaut gut geeignet sind.

Warum wird überhaupt Rasiercreme benötigt?

Das Wort Rasur stammt aus dem Lateinischen „rasura“, was so viel wie Kratzen oder Schaben bedeutet. Tatsächlich wurden vor Tausenden von Jahren die Barthaare abgeschabt oder abgekratzt.

Das ganze Programm mit gefährlichen Natur-Werkzeugen.

Heute werden die Haare mit einem messerscharfen Rasiermesser rasiert oder mit Rasierklingen, was auch nicht ungefährlicher ist als früher, da die Messer enorm scharf sind.

Um hier die Verletzungsgefahr zu minimieren, wird von der Rasiercreme der Schaum auf den Bart aufgetragen. Die Barthaare werden weicher, quellen auf und der Schaum bildet gleichzeitig einen Schaumteppich, auf dem der Rasierer reibungslos gleitet. Dadurch wird das Risiko für Rasurbrand oder gar Schnittverletzungen stark reduziert.

Ohne Rasiercreme würde die Bartrasur der Haut nicht guttun. Die Gefahr mit dem Rasiermesser oder den Rasierklingen abzurutschen wäre größer und somit auch gefährlicher.

Durch den weißen Schaum weißt du immer, an welcher Stelle du schon mit Messer oder Hobel drüber bist. Damit vergisst du ganz automatisch keine Haare im Gesicht.

Außerdem hat Rasiercreme einen hautpflegenden Effekt, da sie das Gesicht nach der Rasur beruhigt und entspannt.

Wo liegen die Vorteile von Rasiercreme gegenüber Dosenschaum und Gel?

Viele Produkte versprechen eine optimale Rasur. Doch zu welchem Mittel sollte der Nutzer tendieren? Ein fertiger Rasierschaum, Rasiergel oder lieber Rasieröl? Die Frage ist, was soll rasiert werden: nur Trimmen der Konturen oder Kahlschlag?

Rasiercreme

Ein zeitsparender Artikel. Die Rasiercreme kann sofort auf die leicht angefeuchtete Bartfläche aufgetragen werden. Bei dieser Anwendung muss nicht zwangsläufig noch ein Rasierpinsel benutzt werden. Zu empfehlen ist es aber trotzdem.

Rasiercreme ca. drei Minuten einwirken lassen, um die Barthaare aufzuweichen. Mit einem dünnen Gleitfilm bereitet die Creme die Haut auf die Rasur vor. So lässt sich der Bart nicht nur leichter rasieren, die Creme schützt auch vor Verletzungen.

An die feine Konsistenz cremiger Rasierseife kommt die Rasiercreme nicht heran. Dennoch ist sie ein guter Kompromiss.

Vorteil: Erfordert wenig Zeit, kann auch ohne Pinsel aufgetragen werden.

Nachteil: Nicht so fein wie Schaum oder Rasierseife.

Dosenschaum

Für gewöhnlich kommt der Rasierschaum schon fertig aus der Pumpflasche oder der Sprühdose. Der Vorteil liegt darin, dass er nicht erst aufgeschlagen werden muss, sondern sofort angewendet werden kann. Im Prinzip ist Dosenschaum die weit verbreitete Variante für eine Nassrasur.

Dennoch besteht ein Unterschied zur Rasierseife. Der Rasierschaum verliert schnell die Schäumung und fällt dann in sich zusammen. Am Ende bleibt ein dünner Film.

Immerhin: Laut einer Kundenbefragung bewerten sieben von acht Männern den Dosenschaum mit „gut“ und in Deutschland gilt Dosenschaum als das beliebteste Rasiermittel überhaupt.

Vorteil: Einfaches und schnelles Handling.

Nachteil: Luftiger und leichter Schaum der schnell nach dem Auftragen verschwindet.

Rasierseife

Bester Rasierschaum für die Barthaare, verleiht der Haut eine weiche Konsistenz, damit die Klingen besser greifen können. Einfach etwas Rasierseife mit dem Pinsel entnehmen (kreisende Bewegungen) und in einem Schälchen mit etwas Wasser aufschäumen. Mindestens 1 Minute Aufschäumen für eine optimale Konsistenz des Schaums.

Die beste Erleichterung für die Rasur mit einem glatten Ergebnis. Gleichzeitig öffnen sich die Poren und die Klingen können die Barthaare dicht an der Wurzel entfernen.

Vorteil: Fein cremige und sehr gute kompakte Schaumentwicklung – trägt lange auf der Gesichtshaut auf – sorgt für ein glattes und sauberes Rasierergebnis.

Nachteil: Braucht wegen der Vorbereitung etwas Zeit und erfordert zusätzliche Utensilien wie Rasierpinsel und Rasierschale.

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